Prozessautomatisierung ist der stillste Produktivitätshebel im Unternehmen. Jede Stunde Copy-Paste zwischen Systemen, die entfällt, fließt in Wertschöpfung. Unsere Automatisierungen laufen im Alltag zuverlässig.
Was das im Alltag heißt
- Reports um 6 UhrErstellen sich selbst und landen in Ihrem Postfach.
- Webshop → ERPBestellungen werden ohne Tippen übertragen.
- Rechnungen per OCRAusgelesen und als Vorgang im Buchhaltungssystem angelegt.
- LieferscheineGescannt, Bestand im ERP in Echtzeit aktualisiert.
- MahnwesenLäuft nach definierten Eskalationsstufen automatisch.
- OnboardingEin Formular legt Mail-Account, ERP-User und Zugänge an.
Technik nach Bedarf: Zapier/Make für Einfaches, n8n (self-hosted), Python für Pipelines, .NET für Enterprise-Umgebungen.
So fangen wir an
- SchmerzpunkteWelche manuellen Tätigkeiten kosten am meisten Zeit?
- PriorisierungGrößter Hebel bei geringstem Aufwand zuerst.
- Pilot2–8 Wochen: bauen, produktiv nehmen, messen.
- SkalierenEin Prozess nach dem anderen.
Referenz: Tages-Reporting
Druckerei mit 60 Mitarbeitern: Der Controller baute jeden Morgen den KPI-Report aus SQL Server und Webshop von Hand. Eine Python-Pipeline startet jetzt um 06:00 Uhr, aggregiert und verschickt den Report samt Ausnahme-Alarmen.
- ~165 Stunden pro Jahr eingesparte Controller-Zeit
Häufige Fragen
Muss bei uns jemand Code lesen?
Nein. Wir bauen, dokumentieren und übergeben Betrieb und Wartung.
Geht das mit mehreren Systemen gleichzeitig?
Das ist der Normalfall: oft 3–6 Datenquellen (ERP, CRM, Webshop, Dateien, E-Mail, APIs).
Auch bei Systemen ohne API?
Fast immer. Es gibt Wege über ODBC, Datei-Export oder Datenbank-Zugriff.
Muss unser IT-Team Python / .NET können?
Nein. Wir bauen die Automatisierung, dokumentieren sie, übergeben Betrieb und Wartung. Für den Alltag muss niemand bei Ihnen Code lesen — außer Sie wollen später selbst weiterentwickeln.
Was, wenn unsere Daten an verschiedenen Orten liegen?
Normalfall. Unsere Automatisierungen arbeiten häufig mit 3–6 Datenquellen gleichzeitig (ERP, CRM, Webshop, Dateisystem, E-Mail, externe APIs). Genau das ist der Punkt — die Systeme zu verbinden, damit Daten automatisch fließen.
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