HuberSolution

ERP-Integration in Österreich — ABAS, SAP, Infor LN, BMD

Ihr ERP weiß alles — teilt es aber mit niemandem. Das ist die Alltagsrealität vieler Mittelständler in Österreich. Ob ABAS, SAP, Infor LN, BMD, Odoo oder Business Central: das System enthält den Schatz, aber die Daten bleiben in Silos. Wir bauen seit über 5 Jahren die Brücken, die ERPs zu ihrem eigentlichen Zweck machen — nämlich Information für alle, die sie brauchen.

ERP-Systeme, mit denen wir regelmäßig arbeiten

  • ABAS ERP — Fertigung, technischer Handel, Mittelstand 50–500 Mitarbeiter → Details
  • SAP (R/3, S/4HANA, Business One) — Enterprise-Umfeld, Konzerne, internationale Mittelständler → Details
  • Infor LN (ex-Baan) — komplexe Fertigung, Anlagenbau, Großmaschinenbau
  • BMD — österreichischer Klassiker, stark in Buchhaltung & Rechnungswesen
  • Odoo — moderner Open-Source-Allrounder, auch mit Maßanpassungen
  • Microsoft Dynamics 365 Business Central — cloud-first, stark im Office-365-Kontext

Was „ERP-Integration“ konkret bedeutet

Eine gute ERP-Integration verbindet das zentrale System mit allen Satelliten, die Teile der Daten brauchen:

  • Webshops — Bestellungen, Kunden, Bestände, Preise synchron
  • Kundenportale — Auftragsstatus, Rechnungen, Dokumente
  • CRM-Systeme — Kunden einmal pflegen, überall aktuell
  • E-Mail-Marketing — Segmentierung nach tatsächlichen Umsätzen
  • Buchhaltungsschnittstelle — automatische Exporte zum Steuerberater
  • Produktionssteuerung / MES — Aufträge fließen in die Fertigung
  • BI / Reporting — Echtzeit-Dashboards statt monatlicher Excel-Tapeten
  • Logistik & Versand — Frachtführer-APIs (DPD, GLS, Post)

Typische Probleme, die wir lösen

  • „Unsere Daten sind doppelt — wir pflegen jeden Kunden in ERP und CRM.“
  • „Die Buchhaltung wartet jeden Monat tagelang auf Exporte aus dem ERP.“
  • „Unsere Kunden rufen an, um den Auftragsstatus zu erfragen, weil sie ihn online nicht sehen.“
  • „Unser Webshop verkauft manchmal Sachen, die gar nicht mehr lieferbar sind.“
  • „Wir haben 3 Excel-Listen, die niemand synchron hält.“

Jedes dieser Probleme ist ein klassisches Integrations-Thema. Die technische Lösung ist meist einfacher als die organisatorische — und wir begleiten bei beiden.

Unsere Methodik

  1. Bestandsaufnahme: welche Systeme gibt es, welche Daten gehören wohin?
  2. Priorisierung: wo ist der größte Schmerz? Da fangen wir an — nicht da, wo’s am einfachsten ist
  3. Architektur: Punkt-zu-Punkt oder via Middleware? Abhängig von Komplexität
  4. Iterative Umsetzung: je Release eine Schnittstelle live, messbar, nutzbar
  5. Monitoring & Übergabe: Sie sehen, was läuft, und wissen, was tun, wenn’s mal hakt

Warum ein einzelner Entwickler besser ist als eine Agentur

ERP-Integration ist wie Herzchirurgie am offenen Unternehmen. Bei einer Agentur sprechen Sie mit einem Sales-Manager, dann mit einem Projektmanager, dann mit einem Consultant, der sich den Fall ansieht und ihn an ein Entwicklerteam weitergibt, das am Ende baut. Jede Übergabe kostet Zeit, Informationen gehen verloren, und wenn etwas klemmt, spielen alle Billard.

Bei uns sprechen Sie direkt mit dem Menschen, der den Code schreibt. Keine Missverständnis-Schleifen, kurze Wege, schnelle Entscheidungen. Das passt nicht zu Großkonzernen — für den Mittelstand mit 30–500 Mitarbeitern ist es oft genau richtig.

Was ERP-Integration realistisch kostet

Sehr abhängig vom Umfang. Richtwerte aus unseren Projekten:

  • Einzelne Punkt-zu-Punkt-Schnittstelle: 4.000 – 12.000 €
  • Mittlere Integration (ERP + 2–3 Satelliten): 15.000 – 40.000 €
  • Große Integration mit Middleware, Monitoring, mehreren Systemen: 40.000 – 100.000 €+

Häufige Fragen

Wir haben Angst, dass bei einer Integration unser ERP abstürzt. Berechtigt?

Berechtigt, aber bei sauberer Architektur unbegründet. Wir lesen aus ERPs fast immer über Read-Only-Schnittstellen (BAPI, OData, REST), die klar definiert sind und das System nicht belasten. Schreibende Zugriffe werden gezielt und mit Rate-Limits gemacht. Kein ERP-Kunde ist durch unsere Arbeit je abgestürzt.

Müssen wir dafür auf eine neue ERP-Version gehen?

Nein, fast nie. Moderne ERPs ab etwa 2010–2015 bieten alle relevanten Schnittstellen. Ältere Systeme lassen sich oft per Zwischenschicht elegant integrieren.

Können wir mit einem kleinen Teilprojekt starten und dann ausbauen?

Genau das empfehlen wir. Fangen Sie mit der einen Schnittstelle an, die am meisten weh tut. Sobald die läuft, sehen Sie, wie sauber es geht — und die nächste Schnittstelle folgt mit Vertrauen, statt mit Bauchschmerzen.

Was passiert, wenn ihr mal nicht mehr seid?

Saubere Dokumentation, verständlicher Code, Quellcode in Ihrem Git-Repo. Jeder fähige .NET/Python-Entwickler kann die Arbeit übernehmen. Wir bauen nie für „Kunden-Abhängigkeit“, sondern für Kunden-Autonomie.

Verwandte Seiten: ABAS · SAP · Kundenportal · Digitalisierung im Mittelstand

Lust, kurz drüber zu reden?

Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich — 30 Minuten, in denen wir Ihre Situation anhören und eine erste Einschätzung geben. Kein PowerPoint, kein Verkaufspitch, kein Druck.

P
Kurze Frage?Ich helfe Ihnen gerne weiter — einfach klicken!