Wenn 15–20 Status-Anrufe pro Tag die Produktion ausbremsen, ist nicht das Telefon das Problem — sondern die fehlende Brücke zwischen ERP und Kunde.
Ausgangslage
Ein Hersteller von Sondermaschinen mit rund 80 Mitarbeitern: Kunden konnten den Auftragsstatus nur per Telefon erfragen. 15–20 Anrufe pro Tag landeten in der Produktion, und je nachdem, wer abhob, bekamen Kunden unterschiedliche Liefertermine.
Vorgehen
Zwei halbe Tage vor Ort mit Innendienst, Fertigungssteuerung und ERP-Verantwortlichem. Ergebnis: 5 Datenpunkte sind für rund 80 % der Anrufe verantwortlich. Darauf haben wir uns fokussiert. Ein .NET-Service liest die ERP-Daten read-only in einen Cache, das Angular-Frontend zieht Live-Updates per SignalR — das ERP bleibt unbelastet.
Lösung
- Login pro KundeJeder sieht nur seine eigenen Aufträge.
- Status in EchtzeitBereit, in Arbeit, versendet, geliefert.
- LiefertermineInklusive Verschiebungs-Historie.
- DokumenteLieferschein- und Rechnungs-PDFs ohne Mailwege.
- Mobil optimiertKunden schauen meist am Handy in der Halle nach.
Ergebnis
- ~75 % weniger Status-Anrufe (von 15–20 auf 3–5 pro Tag)
- ~6 h/Woche Innendienst-Zeit zurückgewonnen
- 78 % der aktiven B2B-Kunden nutzen das Portal mindestens einmal pro Woche
„Endlich sehen wir und unsere Kunden dieselben Zahlen."— Geschäftsführer, Maschinenbauer Oberösterreich
Projekt mit ähnlichen Themen?
30 Minuten kostenloses Erstgespräch — wir hören zu, schauen uns Ihre Situation an und geben eine erste Einschätzung. Kein PowerPoint, kein Verkaufspitch.